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Kulturelle Vielfalt in den Regionen

NAIRS – Engadiner Baukultur damals und heute (GR)

Ehemalige Trinkhalle Büvetta Tarasp, NAIRS

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Zum Projektblatt

Webseite

nairs.ch

Zum SRF-Bericht

srf.ch

Über das Fremde im Eigenen

Die Fundaziun NAIRS im Engadin ist Kunsthalle, Kulturzentrum und Künstlerhaus zugleich. In ihrer Funktion als Kulturzentrum setzt sie sich mit der Kultur, dem Kulturschaffen und den Herausforderungen der Region auseinander. So thematisiert sie das kulturelle Selbstverständnis des heutigen Engadins und führt Veranstaltungen zum Kulturleben der Rumantschia durch.

Seit 2015 richtet die Fundaziun NAIRS ein besonderes Augenmerk auf Fremdeinflüsse, die das Engadin bis heute prägen. Unter dem Titel «Engadiner Baukultur damals und heute – Über das Fremde im Eigenen» konzipierte sie sieben Teilprojekte, welche die äusseren Einwirkungen auf das Engadin aus künstlerischer, architektonischer, geografischer und gesellschaftlicher Sicht beleuchteten. Denn um die eigenen Wurzeln zu verstehen, ist präzises Hinschauen notwendig. Zu den Projekten gehörten Führungen und Gespräche zu Bauten aus den vergangenen 15 Jahren, Workshops zum Baumaterial Kalk als Basis der Engadiner Baukultur, künstlerische Interventionen, ein öffentliches Kolloquium zum Thema «Das Fremde im Eigenen» sowie eine Publikation.

«Engadiner Baukultur damals und heute – Über das Fremde im Eigenen» begann im Jahr 2015 und dauerte bis 2017.

 

 

Impressionen