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Design

London Design Biennale 2018

Swiss Participation “Body of us” @ London Design Biennale 2018 © Stefan Schmidlin

Emotional States

Schweizer Auftritt
«Body of us»

4. – 23. 9. 2018
Somerset House, London (UK)

Beitragende: Jamie Allen, Paul Boshears, Morgan Brown, Julia Freyhoff, Bernhard Garnicnig, Corinne Gisel, Fabian Harb, Nina Jaeger, Rebekka Kiesewetter, Kaja Kusztra, Vanessa Lorenzo, Matthias Maurer, Raphaëlle Mueller, Nina Paim, Lukas Popp, Fabian Ritzi, Maximilian Thoman, Kirsty White
Installation: Lorenzo Mueller, Raeuber&Stehler & Kaja Kusztra
Publikation: continent.
Produktionsleitung London: Kirsty White
Gestaltung Website: common-interest in collaboration with Dinamo
Programmierung Website: Morgan Brown
Kuratorin: Rebekka Kiesewetter

Auf Initiative der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia in Zusammenarbeit mit Präsenz Schweiz und der Schweizer Botschaft in Grossbritannien.

Mit Unterstützung des Swiss Cultural Fund UK.

Kommunikation: MAY Concepts Ltd.

Medienauskünfte: Lisa Stadler, Pro Helvetia,
+41 44 267 71 51, lstadler@prohelvetia.ch

Vom 4. bis 23. September 2018 findet die zweite Ausgabe der London Design Biennale statt. Bis zu 40 Länder, Städte und Territorien werden im Somerset House ihre Ausstellungen rund um das Thema Emotional States präsentieren. Die Schweiz wird vertreten durch «Body of us», kuratiert von Rebekka Kiesewetter. Die London Design Biennale beleuchtet, wie Design jeden Aspekt unseres Daseins – auf welche Art und wie wir leben – prägt und unsere Emotionen und Erfahrungen beeinflusst.

Schweizer Beitrag: Body of us

Für den Schweizer Beitrag wurde die Kuratorin Rebekka Kiesewetter nominiert. Sie und ihr Team präsentieren im Somerset-House das Projekt «Body of us», das sich mit dem Design freundschaftlicher Beziehungen als grundlegendem Element menschlicher Existenz beschäftigt. Menschen gehen nicht als isolierte Wesen durchs Leben, vielmehr existieren und entwickeln sie sich durch und mit ihren Beziehungen zu anderen Menschen, Lebewesen und Dingen. Diese Beziehungsgeflechte sind aber auch ausschliessend: Denn jedes ‘wir’ bezieht sich auf ein ‘sie’ – ‘die Anderen’, ‘die Fremden’ – von denen es sich abgrenzt. Das Projekt «Body of us» veranschaulicht diese Gedanken mit einer Installation, die aus einer übergrossen Petrischale mit Bakterienstämmen besteht, welche von den Mitgliedern des «Body of us»- Teams und aus dem Ausstellungsraum stammen. Anhand dieses lebendigen Mikrokosmos können Besucherinnen und Besucher die sich ständig entwickelnden Beziehungen zwischen Menschen und ihrem Umfeld beobachten. Zum Projekt gehören zudem eine Audioinstallation, eine Online-Plattform und eine Publikation. Sie laden dazu ein, die Thematik weiter zu reflektieren.

Impressionen

 

Die Kuratorin Rebekka Kiesewetter und die Beitragenden zur Ausstellung «Body of us» befassen sich seit November 2017 mit der Frage: Wer sind wir, wenn wir über uns sprechen? Wir haben sie Ende Mai während einem ihrer vorbereitenden Workshops am DA Institut in Basel getroffen.

Dank an das Institut Experimentelle Design- und Medienkulturen an der Hochschule für Gestaltung und Kunst (FHNW Basel), die Stadtwerkstatt Basel und den Biohackerspace Hackuarium für ihre Gastfreundschaft.