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Neue Zusammenarbeitsmodelle – Kultur und Wirtschaft / Design

Design: Resultate der Ausschreibung

Ausschreibung

Eingabetermin: 1. September 2019

nur via myprohelvetia

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Informationstage: How to apply for a call?

Lausanne, 16.07.
Zürich, 17.07.

 

Alle 16 geförderten Projekte

Konzeptbeitrag:
• Thomas Geiger, Lea Schmidt, «Cellulose 3D-Printing — At the intersection of design and technology»
Alice Wäfler, «Land(s)mann -project for an industrially knitted rug made out of locally sourced wool»
studio colony GmbH, «Optimized Cargo Bike for the Last Mile»
Noemi Niederhauser, Jennifer Niederhauser Schlup, «Much Rooom»
• Beata Modrzynska, «Paputki. Shoes from up-cycled leather and biocomposite. Discursive design project»

Beitrag an die Entwicklung eines Prototypen:
Akert und Brechbühl GmbH, «Garçoa, The chocolate experience – taste and design»
Dimitri Bähler, «Project linked to the Arita Residency»
AATB GmbH, «Phasma lamp»

Produktionsbeitrag:
After Work Studio, «You must remove belts before walking through the metal detector»
NINA YUUN, «Swirl: The Myth of Authority»
SOL SOL ITO GmbH

Beiträge an Vertrieb oder Projekterweiterung:
After Work Studio, «PR and marketing»
Studio Holdener GmbH «Participation to Paris Fashion Week»
Vanessa Schindler, «PR and marketing»
Edition Julie Joliat, «Online shop and marketing»
kollektiv vier design studio GmbH, «Online store + participation to Maison & Objet»

Im Rahmen des Schwerpunkts «Neue Zusammenarbeitsmodelle Kultur und Wirtschaft 2016 – 2020» fördert Pro Helvetia junge Designerinnen und Designer in ihrer Kreativität und versucht ihnen den Marktzugang zu erleichtern. Gefördert werden Schweizer Designschaffende vom Konzept über die Entwicklung eines Prototyps und die Produktion bis hin zur Vermarktung.

Für die vierte Ausschreibung im Frühling 2019 reichten insgesamt 77 Bewerberinnen und Bewerber ihre vielfältigen Projekte, wie Produkt-, Fashion oder auch Textil-Design, ein. Gerade die Energie und das frische kreative Denken zeigen sich im Schweizer Design Sektor, sagt Jury-Mitglied Damon Bonser. Augenmerk legte die Jury auf das langfristige Geschäftspotenzial der Projekte.

Die Jury hat 16 Projekte ausgewählt, die eine massgeschneiderte Förderung erhalten werden. Sie überzeugen mit ihren innovativen Ideen und nachhaltigem Denken: Einige Projekte beschäftigen sich mit «upcycling» und der biologischen Abbaubarkeit von Materialien.

Die nächste Ausschreibung ist jetzt geöffnet und läuft bis zum 1. September 2019

Vier Design-Projekte, die Pro Helvetia fördert:

Konzeptbeitrag

Thomas Geiger, Lea Schmidt, «Cellulose 3D-Printing — At the intersection of design and technology»

Das Forschungsinstitut Empa der ETH Zürich, hat herausgefunden, wie nachwachsende Cellulose per 3D gedruckt werden kann. In Zusammenarbeit mit der Designerin Lea Schmidt soll nun an der Schnittstelle von Design und Technik, eine Anwendung entwickelt werden, die den spezifischen Eigenschaften und Qualitäten der Cellulose sowie den Besonderheiten des Herstellungsprozesses entspricht.

BEITRAG AN DIE ENTWICKLUNG EINES PROTOTYPEN

Akert und Brechbühl GmbH,  «Garçoa: The chocolate experience – taste and design»

Schweizer Schokolade ist weit über die Grenzen bekannt und weltweit geschätzt. Garçoa möchte nun neue Massstäbe setzen, in dem sie die Formen und das ästhetische Erscheinen neu denken und das Geschmacks-Erlebnis dadurch verändern.

 

 

PRODUKTIONSBEITRAG

After Work Studio, «You must remove belts before walking through the metal detector»

After Work Studio (AWS) ist ein Fashion Label, das Sportlichkeit und feminine Eleganz mithilfe von qualitativ hochstehenden Materialen, verbindet. AWS setzt sich für nachhaltige und lokale Produktion ihrer Bekleidung ein. Im Februar 2019 präsentierte AWS «You must remove belts before walking through the metal detector» an der Mode Suisse und im Mai 2019 im DACH-Showroom während der Paris Fashion.

 

BEITRAG AN PROJEKTERWEITERUNG/VERTRIEB

Edition Julie Joliat, Online shop und Marketing für «Agenda»

Die Grafik-Designerin Julie Joliat produziert jedes Jahr eine Agenda, ein jeweils einzigartiger Kalender mit verschiedenen Konzepten. Die Größe und das Grundlayout bleiben ähnlich, aber das Thema, die Schriftart, das Design und die Farbe ändern sich. Jeder von ihnen hat eine grundlegende Botschaft, die Menschen ermutigt, sich selbst herauszufordern. Daraus entsteht eine Mischung aus einem Planer, einem Tagebuch, einem Notizbuch und einem Buch.