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Mobile. In Touch with Digital Creation

AI_KI_Mobile_NED&TED

Projektleiter

Michel Vust
Programme
mvust@prohelvetia.ch

T +41 44 267 71 28

Medienauskünfte

Isabel Drews
Kommunikation
idrews@prohelvetia.ch

T +41 44 267 71 51

Webseite Mobile

www.prohelvetia.ch/mobile

Im Zeitalter der Digitalisierung beginnen die klassischen Grenzen zwischen den Kunstsparten immer mehr zu verschwimmen, ja sogar komplett zu verschwinden. Gleichzeitig entstehen neue künstlerische Formate. Hier setzt das Programm «Mobile. In Touch with Digital Creation» von Pro Helvetia an: Es will dem Schweizer Kunstschaffen im Bereich der interaktiven digitalen Medien neue Impulse verleihen.

Wie wirkt sich die Allgegenwart mobiler Geräte auf das künstlerische Schaffen aus? Und welche neuen Ausdrucksformen bringt sie hervor? Mit dem Programm «Mobile. In Touch with Digital Creation» wollen wir Schweizer Künstlerinnen und Künstler fördern, die diese neuen Technologien kreativ nutzen. Und wir verschaffen ihnen so grössere Visibilität.

Budget CHF 1,8 Millionen
Periode 2013-2015
Projekte 3 Ausschreibungen, 2 Festivals, 2 Ausstellungen, 20 Konferenzen und andere Events

Im Zentrum der bisherigen Förderung stehen drei Ausschreibungen:

  • «Call for Transmedia Projects», von Pro Helvetia im Herbst 2013 gemeinsam mit dem Bundesamt für Kultur lanciert und in Zusammenarbeit mit den Solothurner Filmtagen sowie der Stiftung Weiterbildung Film und Audiovision (FOCAL) umgesetzt;
  • «Call for Projects: Swiss Games» (2014), gerichtet an Schweizer Entwicklerinnen und Entwickler von Computerspielen;
  • Atelieraufenthalte bei der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) in Genf.

Zusammen mit namhaften nationalen und internationalen Partnern bieten wir zudem verschiedene Promotionsplattformen und Möglichkeiten zum Know-how-Austausch an; dazu zählen die Game Developers Conference (GDC) in San Francisco, die FMX (Konferenz für Animation, Effekte, Spiele und Transmedia) in Stuttgart sowie die Tokyo Game Show.

  • Bundesamt für Kultur
  • Ecole polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL)
  • Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH)
  • Festival Tous Ecrans, Genf
  • Stiftung Weiterbildung Film und Audiovision (Focal), Lausanne
  • Haute école d’art et de design (HEAD) Genf
  • Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)
  • Solothurner Filmtage
  • «Europäische Organisation für Kernforschung» (CERN)
  • Stadt Zürich
  • Lift Conference
  • Swissnex
  • Open Data Foundation

Game Developers Conference 2016 – Video

“Game industry is arts promotion, education promotion but also business promotion”
Sophie Lamparter, Associate director, swissnex San Francisco.

swissnex San Francisco blicken auf die Game Developers Conference (GDC) 2016 zurück und reden über die Schweizer Game Industrie und ihre Entwickler. Die Schweizer Teilnahme an der GDC 2016 wurde unterstützt von swissnex San Francisco, Swiss Business Hub, Greater Zurich Area und Pro Helvetia.

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