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Marianne Burki neue Leiterin der Abteilung Visuelle Künste

Publiziert am: 30.06.2005

Am 1. November 2005 übernimmt Marianne Burki die Leitung der Abteilung Visuelle Künste der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. Der Leitende Ausschuss hat sie zur Nachfolgerin von Dr. Rudolf Velhagen gewählt, der per Anfang September Direktor des Museums Langmatt in Baden wird.

Marianne Burki hat an der Universität Bern Kunst- und Architekturgeschichte studiert. 1996 folgte eine praktische Weiterbildung an der New York Film Academy. 2002 erwarb sie ein Nachdiplom in Kulturmanagement am Stapferhaus Lenzburg.

Seit 1999 ist Marianne Burki Leiterin des Kunsthauses Langenthal, wo sie sich schwergewichtig mit zeitgenössischer Schweizer Kunst auseinander setzte. Jüngstes Beispiel war die Ausstellung «Hyper-Drawing». Vertiefte Kenntnisse der Schweizer Kunstszene erwarb sie sich mit ihrer langjährigen Tätigkeit als freie Mitarbeiterin beim Feuilleton des «Bund» (1982-1990), als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Paul-Klee-Stiftung (1993-1996) und Projektleiterin des Werkkatalogs Paul Klee. Daneben nahm sie verschiedene Lehraufträge für Kunst- und Architekturgeschichte wahr, unter anderem an der Fachhochschule für Architektur in Biel sowie an der Schule für Gestaltung Bern.

Marianne Burki publiziert regelmässig zu Themen der zeitgenössischen Kunst. 2002 hat sie den Film «Mariann Grunder. Bildhauerin» realisiert, der im Schweizer Fernsehen DRS ausgestrahlt und an den Solothurner Filmtagen 2003 gezeigt wurde.

Medienauskünfte: Sabina Schwarzenbach, Leiterin Kommunikation,

Tel. +41 44 267 71 39, sschwarzenbach@pro-helvetia.ch