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Neue Zusammenarbeitsmodelle – Kultur und Wirtschaft

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Pro Helvetia erprobt neue Fördermodelle in den Bereichen Design und interaktive Medien. Hier gehören Schweizer Talente zur weltweiten Spitze – nicht zuletzt dank hervorragenden Studiengängen an den Hochschulen. Nach der Ausbildung treffen Kreative dieser Branchen jedoch nicht auf herkömmliche Institutionen wie Museen oder Theater, vielmehr müssen sie ihre Werke direkt auf den Markt bringen.

Diese Situation verlangt nach einer neuen Förderstrategie. Das von Pro Helvetia für die Periode 2016-2020 lancierte Fördermodell für Design und interaktive Medien zielt deshalb darauf ab, Projekte nicht nur mit Blick auf ihre künstlerische Qualität, sondern auch auf ihr Innovations- und Marktpotenzial zu fördern.

Folgendes sind die Massnahmen:

  • Mit dem Pilotprojekt «Neue Zusammenarbeitsmodelle – Kultur & Wirtschaft» mit Partnern aus der Innovations-, Wirtschafts- und Kulturförderung initiiert die Stiftung neue Instrumente, welche talentierten Kreativen zum Durchbruch verhelfen sollen. Diese Instrumente fokussieren auf den jeweiligen Entwicklungsprozess der Projekte – vom Konzept über den Prototypen zur Produktion bis hin zur Vermarktung – und werden von Pro Helvetia unter Beizug von Expertenwissen gezielt eingesetzt.
  • Schweizer Talente können sich so das nötige Rüstzeug aneignen, um ihre Projekte mit Fokus auf Qualität und Innovation weiterzuentwickeln. Darüber hinaus werden sie dabei unterstützt, die für die meisten Projekte notwendigen Schritte zur internationalen Vermarktung erfolgreich zu meistern.
  • Im Fokus der Förderung stehen künstlerisch wie technologisch innovative Projekte, die gleichzeitig auch wirtschaftliches Potential aufweisen.

Pro Helvetia entwickelt diese Massnahmen im Rahmen der Kulturbotschaft 2016-2020.

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