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Pro Helvetia verbindet in einem Podcast Kunst und Wissenschaft

© Jean-Vincent Simonet

«Art meets …»

Verfügbar auf:
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Deezer

Podcastlänge: zwischen 15 und 20 Minuten

Host: Jennifer Khakshouri

Komponist und sound designer: Lukas Fretz

Produktion: Audiobande

Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia lanciert heute ihren ersten Podcast am Schnittpunkt zwischen Kunst, Wissenschaft und Technologie. In jeder der sieben Episoden der Podcastreihe «Art meets …» tauschen sich Kunstschaffende und Forschende zu Themen wie Astronomie, Biohacking oder Robotik aus. Der englischsprachige Podcast «Art meets …» ist auf ein breites Publikum ausgerichtet und auf den meisten Plattformen verfügbar.

Vom Gletscher nach New Delhi, von der Sternwarte ins Atelier – der von Jennifer Khakshouri moderierte Podcast nimmt die Hörerinnen und Hörer mit zu verschiedenen Begegnungen und Welten. Jede Episode behandelt ein anderes Thema und lässt ein Tandem mit einem oder einer Kunstschaffenden sowie einer Forscherin oder einem Forscher zu Wort kommen, die zusammen gearbeitet haben. Beim Zuhören erfährt man, wie diese unterschiedlichen Welten zusammenfinden und sich gegenseitig inspirieren, wobei auch Reibungen und Schwierigkeiten zur Sprache kommen. Der englischsprachige Podcast richtet sich an ein internationales Publikum, die Gäste stammen aus den Regionen des globalen Netzwerks von Pro Helvetia.

Die siebenteilige Serie wird im Rahmen des Schwerpunkts «Kunst, Wissenschaft und Technologie» (Kulturbotschaft 2021–2024) der Stiftung lanciert, der die Zusammenarbeit, den Austausch und die Produktion zwischen diesen drei Bereichen unterstützt. «Mit dem Podcast gibt Pro Helvetia Kunstschaffenden und Forschenden mit verschiedenen Perspektiven und aus verschiedenen Weltregionen das Wort. Die Offenheit für den Dialog und transdisziplinäre Kollaborationen, stehen auch im Zentrum des Schwerpunkts « Kunst, Wissenschaft und Technologie ». Das Format des Podcasts macht die manchmal abstrakte Idee der Transdisziplinarität in konkreten Geschichten zum Zuhören zugänglich.», erklärt Seraina Rohrer, Bereichsleiterin Innovation & Gesellschaft bei Pro Helvetia.

Die sieben Episoden:

«Art meets astronomy» – verfügbar: Der Künstler Rohini Devasher und der Astrofotograf Ajay Talwar – beide in Indien – erzählen von den verschiedenen Expeditionen, die sie gemeinsam erlebt haben, und von den Herausforderungen ihrer Zusammenarbeit im Feld.

«Art meets smell research» – verfügbar am 21. Oktober: Die Künstlerin Isabel Lewis und die Geruchsforscherin Sissel Tolaas tauschen sich über ihre langjährige Zusammenarbeit aus und erzählen, wie sie die Gerüche in ihre Performance einbauen und einmalige Erlebnisse schaffen.

«Art meets polar sciences» – verfügbar am 4. November: Die Schweizer Autorin Sabine Harbeke und die Wissenschafterin Margit Schwikowski arbeiteten im Rahmen des Programms PolARTS zusammen. Sie sprechen über die Herausforderungen der grossen Höhen und die Übertragung der Gletscherbohrergebnisse in ein Theaterstück.

«Art meets technology» – verfügbar am 18. November: Inspiriert von ihrer artist-in-labs-Residenz in Zürich unterhält sich die südafrikanische Kunstschaffende Miranda Moss mit dem Schweizer Wissenschafter Oliver Jäggi. Sie erklären ihre Leidenschaft für Mechatronik und wie sie beide am gleichen Maschinensatz arbeiten, obwohl sie geografisch getrennt sind.

«Art meets environmental science» – verfügbar am 2. Dezember: Der argentinische Musiker Sebastián Verea arbeitet mit Jorge Viñuales zusammen, einem Professor für Umweltforschung. In dieser Episode erfahren wir mehr über den Wandel der wissenschaftlichen Klimadaten und ihre Übertragung in eine Klanginstallation.

«Art meets biohacking» – verfügbar am 16. Dezember: Die indische Kunstschaffende Yashas Shetty und die japanische Bioingenieurin Sachiko Hirosue interessieren sich hauptsächlich für die kritischen Bereiche, in denen sich Wissenschaft und Gesellschaft überlappen. Sie sprechen über das Programm Scientist in Residency sowie über Biodesign und das Projekt Hackteria.

«Art meets robotics» – verfügbar am 30. Dezember: Das Kollektiv AATB erforscht das Konzept der nichtindustriellen Robotik und hat mehrere kinetische und interaktive Werke und Situationen entwickelt. Es wurde vor Kurzem für die Residenz Connect 2022 im CERN ausgewählt.

Medienanfragen:
Ines Flammarion
+41 44 267 71 27
iflammarion@prohelvetia.ch